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 Bündnisanfragen

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Rhaveén Iyzán
Neuankömmling
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BeitragThema: Bündnisanfragen   Di Jan 25, 2011 6:47 pm

wenn ihr ein Bündnis mit unserer Herde wollt, stellt hier die Anfrage.
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Inaié
Gast



BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   Di März 22, 2011 10:39 pm

Hallo, meine Lieben.

Hiermit bitten wir herzlichst um ein Bündnis mit euch. Unsere Vorstellung konnte ich leider nicht posten weil ihr html nicht aktiviert habt (?) Ihr findet sie aber auf unserer Seite beim Unterpunkt "Vorstellung". Wir hoffen auf eine Antwort.

Liebe Grüße,
Inaié, Mitglied der Somayina

somayina.forumieren.de
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Gast
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BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   So Mai 01, 2011 5:52 pm







    >>Der Legende nach stammen die Ponys auf der Insel von spanischen Pferden ab, die sich bei einem Schiffbruch nahe der amerikanischen Ostküste schwimmend retten konnten. Eine andere Theorie besagt, dass frühe Siedler vom Festland oder der Nachbarinsel Chincoteague ihre Pferde dort frei ließen, um keine Steuern zahlen zu müssen...nur du weißt die Wahrheit.<<


    Die Ponys waren erschöpft und ihr Fell troff von Wasser. Aber sie waren frei, frei, frei! Sie hoben ihre Köpfe und witterten. Der Wind roch anders als in den Mooren des Spanischen Tieflandes. Aber er roch gut! Sie sogen den scharfen, süßen Duft von Pinienwäldern ein, und irgendwo war dem Duft der Pinien das verlockende Aroma von Salzgras beigemengt. Ihre Mägen schmerzten vor Hunger. Dennoch machten sich die Ponys nicht sofort auf die Suche nach dem gras. Sie schüttelten das Wasser aus ihrem Fell. Dann rollten sie sich im Sand, genossen das Gefühl auf sicherem Boden zu sein. Schließlich war es doch der Hunger, der den Hengst tätig werden ließ. Er scharte seine Stuten um sich und trieb sie - unter dem schwachen Licht eines milchigen Mondes, der den Weg erhellte - in den Wald, dessen Boden mit einem Teppich aus Nadeln bedeckt war. Die Stuten blieben stehen, um ein paar Myrtenblätter zu fressen. Aber der Hengst drängte sie zurück in die Riehe. Dann übernahm er die Führung. Er lief so unbeirrt voran, dass es fast aussah, als kenne er den Weg: Durch Gestrüpp und Dickicht und durch Tümpel brackigen Wassers. Der Mond stand hoch am Himmel, als die kleine Gruppe auf grasbewachsendes Marschland hinaustrat. Einen Moment bleiben die Ponys unbeweglich stehen, lauschten dem Flüstern und Säuseln der weiten Wiesen, nahmen den erregenden Duft des Salzgrases in sich auf....


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Daten:

  • Team: Phantom
  • Gründung: 01.04.11
  • RPG-Start: so bald wie möglich
  • Rating: 14+
  • Genre: Pferderollenspiel


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Eckpunkte

  • Pferdekenntnis sollte vorhanden sein.
  • Rollenspielerfahrung nicht unbedingt nötig, aber von Vorteil
  • wir haben keinen Glauben


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Shiva
Gast



BeitragThema: Midnight Dusk   Sa Mai 28, 2011 8:28 pm

Wir würden uns über neue Gesichter sehr freuen.


 
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 Legenden besagen, dass Götter ihre Kinder nur auf die Erde schicken, wenn ein Teil des Erdsystems in Gefahr ist. Unsere Geschichte führt uns ins Herz von Irland, dort wo die Natur sich am meisten ausbreiten konnte. Und ausgerechnet dort ist die Natur von einer Seuche befallen, die die Flora und Fauna ausrotten lässt. Kein Mensch und kein anderes sterbliches Wesen kann etwas gegen diese Naturkrankheit anrichten.  Die Götter sind die Wächter der Welten, so auch unserer. Sie sorgen dafür das nichts der Unnatürlichkeit überlassen wird, so auch wollen sie verhindern das sich diese Krankheit ausbreitet. Mit ihrer Kraft über die Wildnis erschufen sie Wesen, die sie ihre Kinder nannten, Kinder die das Abbild eines Pferdes hatten und eine Lebensdauer besaßen die unendlich schien. Diese Wesen wurden von den Göttern zur Erde geschickt, um die Ausrottung der Natur aufzuhalten. Alle Kinder besitzen die Macht der Heilung.Jedoch die Kraft eines einzelnen Kindes reicht nicht aus, somit werden weitere Kinder benötigt, damit die Natur sich wieder in Sicherheit wiegen kann.  Seit ihr eines der Gotteskinder? Habt ihr die Willenskraft und die Macht den anderen Halbgöttern, beim Erhalt der Natur, helfen?Schließt euch uns an und werdet Teil der Herde.  ECKDATEN   | |  • Wir sind ein Pferderollenspiel mit Fantasyelementen• Wir haben kein bestimmtes Zeitalter• Das Rollenspiel findet in Irland statt.• Unsere Mindesbeitragslänge sind 500 Zeichen• Unser Rating ist 12+ - wer jünger ist kann eine Schreibprobe abgeben  GEGRÜNDET: 24.05.2011LEITUNG: Ktýr & EhlaáMOD: -//-
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Frisky
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BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   So Mai 29, 2011 10:17 am

SHADOW MUSTANGS -> die Vorstellung ist schwer zu lesen und nicht sehr gut gestaltet - das forum ist noch sehr unliebevoll gestaltet und nicht sonderlich anspruchsvoll -> abgelehnt

ASSATEAGUE -> die Vorstellung und das Forum sind liebevoll gestaltet, leider ist das Forum noch inaktiv. Trotzdem eine Chance -> angenommen

MIDNIGHT DUSK -> ich liebe dieses Forum, es ist toll aufgebaut und aufwendig gestaltet, genauso wie die Vorstellung -> angenommen!
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Indinia
Gast



BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   Sa Jun 25, 2011 9:49 am



Das Tal der Träume, wurde es gennant. Das Tal der Geister, wurde es gerufen. Das Tal der Pferde, so hieß es. Und es stimmte, es war das Tal der Pferde Dort hatten sie das Sagen. Menschen kamen dort nicht hin. Raubtiere verierrten sich ebenfalls nie dorthin. Es war eine Zeit des Friedens, den drei mächtige Herden herrschten über das Tal und kämpften Seite an Seite wenn gefahr drohte. Doch eines Tages sollte etwas passieren, was keiner voraus geahnt hatte.


Wie jedes Jahr zu Frühling, hatten sich alle drei Herden versammelt um den Neugeboren mehr Schutz zu bieten. Liebliches lachen schalte durch die Wälder, außgestoßen aus zahlreichen kleinen Kehlchen die das neugewonnene Leben in vollen Zügen genossen. Wo man auch hinsah, spielten keine Fohlen. Der Frühling war eine Zeit des überflusses. Die Wiesen waren voller aftigem Gras, wunderschöne Blumen blühten, wohin man auch sah. Alles wuchs und gedeihte, doch plötzlich halte ein Krachen durch die Wälder. Alle Pferde hoben ihre Köpfe um nach dem Ursprung des ungewohnten Geräusches zu suchen. Keiner hatte je so ein Geräusch gehört, als ob ein Blitz einschlagen würde. Angst und Verwirrung breitete sich unter den Pferden aus, wärend die Leittiere leise beratschlagten, doch keiner hatte ein Lösung. Erst eine alte Stute konnte das Rätsel lösen. "Vor vielen vielen jahren, als dieses tal noch jung war, lebten hier schon Pferde, doch auch ein anderes Wesen wusste von diesem Tal. Ein schreckliches Ungetüm. Imer wieder kam dieses Ungetüm ins Tal und raubte Pferde. Erst als ein mutiger hengst es vertrieb, hatten wir ruhe, doch jetzt, meine Lieben, ist es zurück. Und es ist hungrig."



Die alte Stute sollte recht behalten. Immer wieder ertönte das laute Krachen und immer wieder verschwanden Pferde. Keiner konnte etwas dagegen tun. Nicht einmal die starken leittiere konnte den Monstern etwas anhaben, stattdessen wurden sie getötet und die Herden blieben ohne Leittiere zurück. Charos machte sich breit. Viele pferde wurden auch von den Monstern gefangen und so lange geschlagen bis diese auf ihre Rücken stiegen und sie ritten. Nur wenige Pferde blieben übrig, und die die überlebten verschwanden so schnell wie möglich, doch die Dämonen folgten ihnen und das wunerschöne Tal blieb einsam, in seiner stillen Pracht zurück.


Mit der Zeit fanden jedoch neue Pferde ihren Weg ins Tal, doch alle fürchteten, dass wenn sie Herden bildeten, die Monster und Dämonen sie wieder finden und töten wurden, also galt von nun an ein Ställernes Gesetzt, das Herden verbot, doch trozdem fanden immer wieder Pferde zueinander, auch wenn keine Herden entstanden....
....
 
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Indinia
Gast



BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   Sa Jun 25, 2011 9:51 am

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Gast
Gast



BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   Sa Jun 25, 2011 11:07 am

hier der link zum forum xD http://terengades.forumieren.net/ klar seid ihr angenommen - liebevoll gestaltet und mit guter idee =D
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BeitragThema: Sommerwind   Do Jul 28, 2011 1:36 am

center>



follow us in a new world


'Ein Pferd ohne Reiter ist immernoch ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist bloß noch ein Mensch...'
Früher wurden Pferde dazu gezüchtet damit man sie als Nutztier benutzten kann. Sie wurden vor Kutschen gespannt um schwere Last von einem Ort zum nächsten zutragen. Heutzutage ist das nicht anderes. Ob im Springsport, auf der Rennbahn, in der Dressur,beim Polo, bei der Jagt oder beim Western - überall werden Pferde eingesetzt. Trotzdem gib es vereinzlent Wildpferde die in den weiten Landschaften von Nordamerika leben. Aber auch sie können nicht in Ruhe ihr Leben geniesen - Jäger und vereinzelt auch Raubtiere machen den Pferden das Leben schwer. Nie blieben die großen Herden an einer und der selben Stelle. Sie zogen durch das ganze Land. Wenn der Winter einbrach suchen sie sich in den Bergen sichere Unterschlüpfe und überwinterten dort. Vorher fraßen sie sich eine dicke Fettschicht an.


'Ich würde euch gerne meine Geschichte erzählen..'
Als Fohlen in einem Reitstall geboren wuchs ich in Gefangenschaft auf. Ich wurde zu einem Rennpferd trainiert und nach 3 Jahren war ich das erste mal auf der Rennbahn. Sonderlich gut abgeschnitten habe ich nicht, die Leute lachten mich aus, da ich mit meinem gescheckten Fell aus der Reihe tanzte. Jeden Tag habe ich hart trainiert. Meine Mutter war stolz auf mich, doch ich wollte diesen Leben einfach nicht mehr. Ich hasse es die Menschen auf meinen Rücken zulassen und sie von A nach B zu tragen. Ich beschloss diesen Leben zu beenden. Meine einzigste Chance war es zuflüchten. Doch leichter gesagt als getan. Entweder stand ich in meiner Box oder wurde auf umschlossenen Gelände geritten. Dann war es so weit - das große Rennen stand bevor. Das Rennen für das ich fünf Jahre hart trainiert wurde. Mein Reiter stach mir immer wieder mit seinen spitzen Sporen in die Seite. Fast 4 Jahre lang musste ich dieses Zeug hier ertragen. Ich stieg in die Höhe und schmiss meinen Reiter ab, mit meinen Vorderbeinen keilte ich aus und machte mir somit den Weg frei. Ich rannte zwischen den Menschenmassen hindurch auf ein großes Tor zu. Dieses wurde gerade von zwei Männern geschlossen. Schnell drehte ich um und rannte wieder zurück. Ich stoppte und sah mich hektisch um. Da erkannte ich meine einzige Möglichkeit. Ich rannte auf das Tor Richtung Rennbahn zu. Ich wusste das es auf der anderen Seite der Bahn ein immer offenstehendes Tor gab. Wie als wenn ich einen Reiter auf meinem buntem Rücken tragen würde rannte ich die alltägliche Bahn entlang, dann sprang ich über die Stangen und landete auf der anderen Seite. Mein Sattelgurte blieb hängen und riss mir den Sattel vom Wideriss. Ich rannte auf das Tor zu und dann war ich frei - frei von allen Sorgen. Ich stieß ein lautes Wiehern aus und lief davon. Zwei Tage irrte ich durch die Gegend, durch Wälder, über Straßen und dann galoppierte ich in meine neue Heimat. Die Mare of Corazôn.







&&. Gründung. 12.07.11
&&. Eröffnung. 21 .07.11
&&. RPG-Start. folgt.

&&. Raiting. 11+
&&. Schreibstil. Präteritum
&&. Beiträge. 500 Zeichen
&&. Zeit. Gegenwart
&&. Genre. Real Life & Pferde.
&&. Lebensraum. Mare of Corazôn - fiktive Landschaft.
&&. Spielbares. Alle Pferderassen & Mixe





&&. Forum &&. Regelwerk &&. Gesuchte
© Sommerwind


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Rhaveén Iyzán
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BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   Do Jul 28, 2011 9:14 pm

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Die Geduld ist ganz meinerseits - © moon
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BeitragThema: Re: Bündnisanfragen   Heute um 1:10 pm

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