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 KAPITEL EINS

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Frisky
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BeitragThema: KAPITEL EINS   Fr Feb 25, 2011 9:00 pm

Eine schöne Scheckstute irrt durch einen Wald. Und als sie endlich den Waldrand erreicht, sieht sie das, wonach sie sich immer gesehnt hatte. Die Heimat ihrer Vorfahren. Die Savanne. Die GrandCanyons. Sie weißt, was auf sie zukommt. Andere Pferde ...

WETTER: Sonne, ca. 30°C, schwül
ZEIT: morgens, 11 Uhr ca., ungefähr Juni
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Frisky
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Fr Feb 25, 2011 9:06 pm

Frisky war noch immer im Schatten der Bäume. Die Blätter waren trocken, obwohl es erst Anfang Sommer war. Generell war dieser Sommer sehr trocken. Das Gras war braun und trocken. Und als sie sich umsah, schienen sogar die Kakteen irgendwie ausgetrocknet.
Sie schnaubte unwillig und schüttelte den Schopf aus den braunen Augen. Das Langhaar klebte an ihrem Körper und nervte sie fürchterlich. Dann pfiff ein leichter Wind durch die Baumstämme. Er trug einen Geruch mit sich, den sie neugierig und vorsichtig zugleich machte. Pferde. Andere Pferde.
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Rhaveén Iyzán
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Ort: >> Schatten ziehen in das Land und hüllen es in Nebel <<

BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   So Feb 27, 2011 7:03 pm

[lass sie erst auf merlin treffen ok, zusammen finden sie dann rhaveen;)]

    "Schatten legt sich über dein land. Hüllt dich ein in einer Finsternis aus Staub. Über dir schwebt der Mond, das einzige was du sehen kannst. Sag, wie sehr lebst du noch?"



Ein muskulöser, schwarzer Hengst sprang von einem Vorsprung zum nächsten. Immer weiter gelangte er die Canyons hinauf. Eigentlich kletterten Pferde ja nicht, doch dieser Rappe schien das als gewöhnlich zu empfinden. Geschickt und elegant, flog er mit einem gewaltigen Sprung über den Abgrund hinab auf den anderen Canyon hinüber. Diese standen hier sehr dicht, weshalb es ihm als ein leichtes war, von einem zum nächsten zu gelangen.

endlich war Rhaveén oben angekommen. er seuftzte und stellte sich auf den Canyon, blickte über das weite Land. Dort wo er herkam. Endlich war er wieder zurück, dies würde ihm nie irgendjemand nehmen können. Seine Freiheit. Sie war ihm so heilig, wie anderen ihr Augapfel. Wobei .. auf den könnte er eher verzichten, als auf eben jene. Die Freiheit. Der Rapphengst schnaubte. Hier war er der Chef. In luftiger Höhe, wehte eine angenehme kühlere Brise, als unten im staubigen Land. Doch ebenso war die Luft hier oben dünner, doch er hatte gelernt, sich an die Umgebung hier anzupassen. Stolz reckte er den Kopf in die Höhe und sog die Luft ein.
Ja, hier kam er her. Und hier gehörte er hin. Für immer.
Doch da kam ihm ein neuer geruch in die Nase. Eine schwache Brise von Pferd. Ein pferd, das er so noch nciht gerochen hatte und es war auch nur ein Hauch. Ganz leicht. er blickte nach unten, konnte aber nichts erkennen. Hatte er sich getäuscht? nein, da war doch etwas. Rhaveén Iyzán suchte mit den Augen den Boden ab. Vergeblich. Nach einiger Zeit ab er auf und genoss den Ausblick.

oO( Wo seid ihr alle hin? Ihr wilden Pferde die einst dieses Land regiert haben? was haben sie mit euch gemacht?)Oo

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Merlin
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Mi März 09, 2011 10:28 am

Tellergroße Hufe schritten über das Land. Bei jedem Schritt wellte sich die dunkle Mähne leicht, über den muskulösen Hals. Der mächtige Hengst lief nun schon seit Tagen durch dieses Land, in de er sich so wenig zurechtfand, wie ein Landei in der Großstadt. wohin er wollte wusste er nicht und auch nicht was e rhier überhaupt machen sollte. Seitdem er seinen besten Freund verloren hatte schien alles so sinnlos. Rhaveén hatte sich hier ausgekannt. Hatte jeden Winkel gekannt. Wo war der Rappe nur?
Merlin seuftzte, setzte seinen Weg aber unbeirrt fort. Was sollte er auch anderes tun. Der Rapphengst hatte ihm gesagt, das der größte Fehler den er hier draußen machen konnte war einfach stehen zu bleiben, ohne einen anderen in der Nähe. dann war er leichte Beute für Berglöwen, Hyänen und sonstige Räuber, denn eine schnelle Flucht aus dem Stand war nicht sonderlich einfach und sehr kräftezehrend.
Plötzlich flog ihm eine neue Brise in die Nase. der ShireHengst hob den Kopf und blickte sich um. Das war Pferdegeruch. Eindeutig.

"Rhaveén?"

Keine Antwort. Rasch legte er einen flotten Trab ein und flog über das Land in die Richtung in der er das andere Pferd vermuette, doch je näher e rkam, desto entmutigter wurde er. Der Geruch war nicht der raue von Rhaveén Iyzán, sondern der süße einer Stute.

Merlin blieb stehen, als er sie sah. Wunderschön war sie. Ud alleine. So wie er. Doch Merlin war nciht der, der auf andere zuging, also blieb er ruhig stehen und beobachtete die andere. Ob sie ihm helfen konnte den Rappen zu finden?



[allein | läuft umher | riecht frisky | läuft los | findet sie ]

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Gast
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Mi März 09, 2011 5:35 pm

Hier bin ich,
mein Tag bricht an,
Ein Tag der mir alles bringen kann.
Wild und Frei,
Eins mit der Welt,
Die alles verspricht und alles hält !
Ein neuer Morgen,
ein neues Leben,
ein junges Herz,
ungezügelt und verwegen.
Weite Felder,
weite Wälder,
alles wartet auf mich


Cappuccino rannte. Er fühlte sich frei. Seine Hufen donnerte über den Sandigen Boden des Canyon' s und wirbelten Staub auf. Den er, wie eine Fahne, hinter sich her zog. Seine kräftigen Beine stoßen sich ab. Immer und wieder. Ein gleichmäßiger Takt, wie das schlagen seines Herzens oder das einer Uhr. Er war frei. Frei wie der Wind, der durch die Prärie weht. . neben ihm waren die schroffen Felswände und hinter ihm war das laute Rufen der Menschen zu hören. Doch dann kam das Ende. Der Hengst war in eine Sackgasse gerannt. Um ihn herum waren Felswände. Schroff und glatt. Er konnte sie nicht hoch, oder ? Er wusste es nicht. Sollte er es versuchen ? Oder sich noch einmal fangen lassen ?.. Cappuccino höre die Hufen der Pferde und das rufen der Männer. Und dann sah er sie. Sie kamen mit schnellen Pferden. Die Besten aus dem Stall. Und sie hatten Lassos. Lange Seile, die sich um den Hals legten, und einem die Luft abschnürten. Der Hengst sah zu ihnen. Und zu den Wänden. Dann ging er ein paar Schritte zurück und sprang an den Wänden hoch. Seine Hufen fanden Halt und er galoppierte über ihren Köpfen zurück. Kleien Steine rollten herab, doch Cappuccino ließ sich nicht beirren, sprang hinter den Reiten herunter und preschte heraus. Weg von den Menschen, die ihn gequält und geschlagen hatten. Raus aus der Sackgasse. Weg. Für immer Wild und Frei. Ein Lasso hing von seinem schlanken Hals, doch den Hengst störte auch dies nicht. Er war frei. Nur das zählte.


[allein | gefangen | frei ]
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Nyota Kucheza
Neuankömmling
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Mi März 09, 2011 7:12 pm

[sry is lang geworden aba mir war langweilig und ich hatt nix besseres zu tun]

Nyota Kucheza trabte langsam, locker und gelangweilt über eine weiter Ebene. Hinter ihm stob der Rauch aus Staub nur so auf und wirbelte in weiten Wolken hinter ihm her.
Er spürte es am Boden. Er hatte sich verändert, war härter aber irgendwie auch lockerer geworden.
Kucheza wusste, dass der Grand Canyon nicht mehr weit war. Er hielt den Kopf gesenkt, den Hals gebeugt und sein Schweif schlug hin und her, auch wenn sich keine einzige Flige auf sein Fell gesetzt hätte. Vor ihm war der Rand des Grand Canyons: Nyota hätte auch die Augen schließen können, er hätte rechtzeitig angehalten.
Der Hengst legte einen äußerst eleganten Slidestop hin und sah hinab, bis auf den Grund, der ihm so weit entfernt schien wie die Sonne. Es schien ihm als stünde er stundenlang auf diesem Felsvorsprung. Als brannte die Sonne sein Fell nieder, weil es so prickelte.
Aber so bewegungslos er auch stand und im Stillen die Schönheit des Canyons bewunderte, so zuckte er doch zusammen, als er am anderen Ende des Canyons, unten, unten im Schatten, die Silhouette eines Pferdes erblickte.
Einen Moment blieb er weiterhin bewegungslos stehen, dann sprang er auf den nächsten Felsvorsprung, wieder auf einen anderen, seine Tritte waren sicher, und das obwohl er Angst vor einem Fall hatte.
So manches mal rutschte er ab, doch er fing sich und irgendwann, irgendwann stand er auf dem Boden. Er atmete tief durch, schnaubte. Hier war keine Sonne, hier war er im Schatten, in tiefen dunklem Schatten.
Sein Fell sonderte einen leichten blauen Schimmer ab.
Und dann galoppierte er los. Nicht so schnell er konnte, aber doch schnell. Und irgendwann sah konnte er ihr ins Gesicht sehen. Er parierte durch und blieb in etwa zwei Pferdelängen Abstand stehen. Er atmete noch einmal durch, warf seinen Kopf herum und musterte die gefleckte Stute vor ihm. Nicht kritisch, eher neugierig.

"Hallo.", sagte er und senkte den Kopf leicht. "Ich heiße Nyota Kucheza"

Er hob den Kopf wieder und ein Windstoß von links verwuschelte sein Fell und seine Mähne.
Kucheza sah, dass sie schwitzte. Er hatte dickeres Fell als sie und trotzdem schwitzte er nicht.
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Frisky
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Fr März 11, 2011 5:45 pm

Die schöne braungescheckte Stute hob ihren edlen Kopf, als sie Geräusche in ihrer Nähe hörte. Die Sonne warf ihr grelles Licht auf dunkelbraunes Fell an einem mächtigen Körper, der muskulös und schwer und doch federleicht zu sein schien. Es war ein Hengst, Shire Horse so weit sie das beurteilen konnte.
Sie ging auf ihn zu, langsam, hoch erhobenen Hauptes. Ihr Schweif schlug fast ein wenig unruhig.

"Sei gegrüßt, fremder Hengst! Was führt dich hierher, zudem an einem so schwülen Sommerstag?", fragte sie höflich und ruhig.


[sieht Merlin // spricht ihn an]
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Fr März 11, 2011 6:45 pm

Merlin beobachtete die schöne Scheckstute. Sie war anmutig, wie sie so dahinschritt. Sein Blick verfolgte sie. jeden ihrer Schritte, bsi sie schließlich vor ihm zum Stehen kam. Der Shirehorse Hengst musterte sie von oben bis unten. Schnaubte dann einmal kurz zur Begrüßung und lauschte mit gespitzten Ohren, ihren Worten.

Ich bin auf der Suche nach einem alten Freund. Und was führt dich hierher?

er sah sie fragend an. Sie schien ganz in Ordnung zu sein. Aber der Shire wusste, dass man so schnell niemanden trauen sollte. dennoch, die gescheckte gefiel ihm. Ihre Freundlichkeit. Wenne r jetzt noch Rhaveén finden würde, wäre die Welt perfekt.

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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Di März 15, 2011 2:53 pm

Frisky beobachtete den großen Hengst gelassen. Ihr Kopf war hoch erhoben und so blickte sie geradeaus in die Augen des mächtigen Kaltblüters. Sie hatte seinen Blick ihren gescheckten Körper entlang bemerkt und ihn nicht weiter beachtet. Auf seine Frage hin überlegte sie kurz. Dies hier, das war ihre Heimat. Alles, was ihr geblieben war. Sie gehörte hierher. Doch konnte sie das sagen? Konnte sie sich so ausdrücken. War ja auch egal, dachte sie, sie würde es ihm einfach so sagen wie es war.

"Dies ist meine Heimat. Jeder Stock und jeder Stein. Ich lebe hier nun schon seit etwa einem Winter. Die letzten Wochen habe ich niemanden außer dir getroffen, doch sicherlich wirst auch du gemerkt haben, dass der Geruch von Veränderung in der Luft liegt. Vielleicht kommt ja auch der, den du suchst, hierher, um das Land der Ahnen zu finden."

Ihre gut gewählten, ruhigen Worte spiegelten das, was wirklich los war. Sie hatte die Veränderung nicht nur gerochen, sie spürte sie an ihrem ganzen verschwitzten Körper. Sie wusste, es war nur eine Frage der Zeit, bis ihre Zeit anbrechen würde. Und dann, wer wusste, vielleicht würde der Schwarzbraune Hengst, dem sie gegenüber stand, ja auch zu der Gruppe gehören, die sich hier versammeln würde, um den Prophezeihungen dieser Gegend gerecht zu werden.


[denkt nach // antwortet // denkt nach]
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Smiling Sun
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Di März 15, 2011 3:21 pm

[he, lerche, du hast einfach mal smilie getroffen, ja?! weil die is ja au gefleckt ^^]

Smiling Sun hieß zwar Sun, aber sie konnte es schlichtweg nicht ausstehen, wenn es so grässlich heiß war. Und dieser Sommer, der war alles andere als angenehm warm. Sie schwitzte, an ihrem ganzen braunweißen Körper. Und ihr Körper war alles andere als klein. Unglücklich prustete sie sich den langen verklebten Schopf aus den Augen. Nicht ein kleines Windchen bewegte die trockenen Grashalme. Warum nur? Wer wollte ihr so etwas Böses, sie so leiden zu lassen?
Auf einmal kam ein brauner Hengst auf sie zu. Andere würden ihn groß nennen, doch weil Smilie selbst so groß war, blickte sie fast schon auf ihn herab. Sie grinste fröhlich und schlug aufgeregt mit dem Schweif. Schon tagelang war sie keinem Pferd mehr begegnet.

"Hallo Nyota Kucheza! Ich bin Smiling Sun, aber alle nennen mich Smilie! Was treibt dich an diesen grässlich heißen Ort?", fragte sie sofort fröhlich.


[regt sich über die Hitze auf // bemerkt Nyota // stellt sich vor]

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Nyota Kucheza
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Di März 15, 2011 8:18 pm

[okee =)]

Nyota blickte sie mit glänzenden Augen an.
"Smiling Sun ist ein schöner Name", merkte er erfreut an und nickte ihr zu.
Er stand da, die Beine dicht aneinander, sein Schweif schlug immer noch hin und her, und immer noch schwitzte er nicht.
Sein Fell war eine wahre Klimaanlage. Im Winter schön kuschelig warm und im Sommer immer schön kühl.
Da er nun im Schatten war, sonderte sein Fell immer noch diesen blauen Schimmer ab, der um ihn herumwirbelte, wie kleine Nebelschwaden.
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Merlin
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BeitragThema: Re: KAPITEL EINS   Mi März 16, 2011 5:42 pm

Merlin legte den Kopf schief und sah die gescheckte an. Sie sprach von Prophezeihungen. war es das gewesen, wovon er doch oftmals Träume gehabt hatte. Das Feuer. Die weiten Wiesen. War sie die Stute die ihn gerufen hatte, von der er nur die Gestalt erkannt hatte? Konnte er sie darauf ansprechen? er wusste es nicht. Vielleicht war ja sie es, der er folgen sollte. Und ohne noch weiter nachzudenken fragte er sie:

Ich hatte nachts einen Traum, mir ist eine Stute erschienen, die mich gerufen hat, weiter hinauszuziehen, nicht aufzugeben, bis ich die finde, der ich folgen muss. Weil ich mit ihr auserwählt bin irgendein Unheil abzuhalten.

er blickte sie verunsichert an. Was würde sie dazu sagen? es war doch nciht mehr als ein Traum. Noch dazu ... wenn er ihr folgen sollte, wie sollte er dann um alles in der Welt Rhaveén finden?

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